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Wie die Nachrichten im Kopf bleiben
Wie viele Themen bleiben Ihnen von der täglichen Nachrichtensendung im Gedächtnis? Wenige? Das können Sie ändern: Schalten Sie nach der Sendung für 2 Minuten den Fernseher ab und versuchen Sie sich zu erinnern. Sie bekommen nicht nur mehr mit, sondern trainieren auch Ihr Gehirn.
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Wach im Straßenverkehr
Situationen im Straßenverkehr können wir leichter meistern, wenn wir hell wach sind. Oft ist es aber gar nicht so leicht, sich geistig wach zu halten. Bei längeren Fahrten sind Pausen, Frischluft und etwas Bewegung dringend anzuraten. Die Monotonie, wie sie beispielsweise eine Fahrt auf der Autobahn darstellen kann, lässt unsere Wachsamkeit oft schon nach kurzer Zeit erschlaffen. Hier hilft eine einfache Übung.
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Überraschen Sie sich selbst
Routine ist Gift fur den Geist. Abläufe, die wir schon fast im Schlaf können, geben unserem Gehirn das Kommando zum Abschalten. Wenn das Gehirn nicht gebraucht wird, schaltet es um auf Energiespargang. Es dämmert dann so dahin. Soll es wach werden, braucht es neue Reize.
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Stellen Sie sich vor, ...
... Sie sind gerade Gast auf Ihrer eigenen Geburtstagsfeier. Denken Sie an Ihren Geburtstag im letzten Jahr. Wo waren Sie? Wer war dabei? Was haben Sie gegessen und getrunken? Versuchen Sie, sich möglichst genau an viele Einzelheiten zu erinnern.
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Spielen Sie sich fit
Spielen macht Spaß und trainiert das Gehirn – vorausgesetzt, dass Aufgaben nicht durch Routine oder Wissen gelöst werden können, sondern durch Kombinationsgabe. Denn nur das Sich-Einstellen auf immer neue Situationen bringt die Grauen Zellen in Schwung. Schlagen Sie dem Zufall ein Schnippchen.
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Spiegeltraining
Es muss nicht immer olympisch sein: Bewusste Bewegungen der Gesichtsmuskulatur bringen unser Gehirn in Schwung, denn feinmotorische Übungen sind ein besonders wirksames Gehirntraining. Schneiden Sie doch mal nach Herzenslust Grimassen, am besten vor dem Spiegel. Das macht Laune und erfrischt!
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Spaziergänger denken besser
Wie viele Meter oder Kilometer sind Sie gestern zu Fuß gegangen? Der Durchschnitt der erwachsenen Bevölkerung geht taglich nur noch 700 Meter zu Fuß. Das ist auf jeden Fall zu wenig.
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Schreiben im Spiegel
Nicht nur lustig in Gesellschaft, sondern Training für Ihr Gehirn: Schreiben Sie Ihren Namen in Spiegelschrift auf ein Blatt Papier. Schauen Sie dabei nicht auf das Papier, sondern in einen Spiegel, den Sie an den oberen Rand des Blattes halten. Das weckt die Grauen Zellen. Probieren Sie's aus: Am Anfang ist es schwierig, doch der Erfolg kommt ganz sicher!
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Routine kann schaden
Routine erleichtert die Arbeit. Zu viel Routine ist aber Gift für unsere geistige Fitness. Das hängt mit einem Arbeitsprinzip unseres Gehirns zusammen. Wenn wir Dinge erledigen, die wir gewissermasen „im Schlaf" beherrschen, dann hat unser Gehirn wenig zu tun und es schaltet auf Energiespargang. Wiederkehrende eintönige Tätigkeiten führen zu einem Abschalten unseres Denkapparats.
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Regelmäßiges Gehirntraining wirkt
Das richtige Gehirntraining führt rasch zum Erfolg. Schon nach 14 Tagen mit nur 10 Minuten pro Tag ist die mentale Fitness deutlich verbessert. Um diesen Vorteil zu erhalten oder weiter zu steigern, ist kontinuierliches Training nötig. Planen Sie daher am besten mindestens eine feste „Trainingseinheit“ in Ihren Tagesablauf ein.
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Reden Sie miteinander
Denn reden macht fit. Vorausgesetzt, Sie hören einander wirklich zu, gehen aufeinander ein und konzentrieren sich auf die Inhalte. Dabei hat das Gehirn zu tun und kommt in Schwung. Belangloses Plaudern hilft da nicht. Ein Grund mehr für intensive, gute Gespräche.
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Priorisieren nach Eisenhower
Überlegen, ordnen, machen. So lautet in Kurzform die Regel, die auf den ehemaligen US-Präsidenten zurück gehen soll:
Wichtig + dringlich –sofort erledigen
Dringlich, aber nicht wichtig –delegieren
Nicht dringlich, aber wichtig –Zeitpunkt festlegen
Nicht dringlich + nicht wichtig –streichen.
Das hilft, den Überblick zu behalten.
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Nur nicht den Kopf hängen lassen
Eine aufrechte Haltung und ein erhobener Kopf sind nicht nur ein Zeichen dafür, dass eine Person sich wohl fühlt. Umgekehrt lässt sich die Stimmung und in der Folge die geistige Leistungsfähigkeit durch eine bewusst aufrechte Körperhaltung positiv beeinflussen.
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Neue Nervenzellen
Erst seit wenigen Jahren wissen wir, dass das Gehirn des erwachsenen Menschen in der Lage ist, neue Nervenzellen zu bilden. Auch wissen wir, dass körperliche Aktivität das Wachstum neuer Nervenzellen begünstigt. Leider gehen aber diese neuen Zellen rasch wieder verloren, wenn sie nicht genutzt werden.
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Namen im Gedächtnis verankern
Es gibt kein spezielles „Namensgedächtnis“, also auch kein schlechtes. Durch Nachfragen, wiederholen und direktes Ansprechen einer Person verankern wir Namen im Gehirn und können sie uns besser merken. Stellen Sie gedankliche Verbindungen zwischen Person und Namen her. So funktioniert’s.
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Mit Blicken führen?
Bei vermeintlicher Unterlegenheit sinkt die momentane geistige Leistungsfähigkeit, wenn man seinem Gegenüber direkt in die Augen blickt. Das fanden schottische Forscher heraus. Wer sich im Gespräch mit seinem Chef also voll konzentrieren will, sollte an ihm vorbei schauen. Etwas unhöflich, aber effektiv.
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Mehr Licht für helle Köpfe
Licht ist ein Lebens-Elixier. Das Licht regelt den Wach-Schlaf-Rhythmus. Ohne ausreichend Licht werden wir nicht richtig wach. Wenn wir zu wenig Licht bekommen, dann arbeitet unser Denkapparat nicht optimal. Bei langer andauerndem Lichtmangel verdüstert sich auch unsere Stimmung. Nicht wenige Menschen leiden deshalb in den dunklen Monaten an der so genannten Winterdepression. Bei viel Tageslicht wird nachweislich unsere Stimmung besser und unser Geist wacher. Verbringen Sie deshalb soviel Zeit wie moglich in der freien Natur.
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Machen Sie sich einen Reim darauf
Schutz gegen das Vergessen in Form von Versen? Das funktioniert. Reimen ist eine der ältesten Merktechniken. Nutzen Sie sie, um sich Sachverhalte, Daten oder Worte zu merken. Es muss nicht kunstvoll sein. Was sich reimt, lässt sich leichter merken.
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Machen Sie sich ein Bild
Wie kann es sein, dass jemand sich 30 Dinge merkt, die er nur einmal gehört hat? Wie schaffen die Gedächtniskünstler ihre phanomenalen Leistungen? Eine sehr hilfreiche Methode ist das Bilder-Machen.
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Machen Sie Ihren Gedanken Beine
Wenn das Denken schwer fällt, dann kann das auch an mangelnder Durchblutung des Gehirns liegen. Die Versorgung des Gehirns mit Energie geschieht über das Blut. Wenn die Durchblutung schlecht ist, kommt es zum Versorgungsmangel. Da hilft oft ein bisschen Bewegung. Schon das Umhergehen regt den Kreislauf an, bringt frisches Blut ins Gehirn. So kommt es, dass unmittelbar während des Gehens das Gehirn besser arbeitet. Sie können gleich besser denken. Probieren Sie es aus!
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Lernen mit der SQ3R-Methode
So erarbeiten Sie sich wirkungsvoll Texte: Survey – verschaffen Sie sich einen Überblick, z. B. im Inhaltsverzeichnis; Question – Fragen Sie sich, was Sie zum Thema schon wissen; Read – Lesen Sie den Text; Recite – fassen Sie die wichtigsten Inhalte zusammen; Review – wiederholen Sie sie in eigenen Worten. Das bleibt hängen!
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Kreuzwort rückwärts
Kreuzworträtsel lösen, immer schneller und besser, gilt vielen als Gehirntraining. Ein Trugschluss. Denn wirksam trainiert wird unser Kopf nur durch neue und ungewohnte Aufgaben. Durchbrechen Sie die Routine, indem Sie Worte von hinten nach vorn aufschreiben, also mit dem letzten Buchstaben beginnen – der entscheidende Kick für den Kopf
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Kreatives Erfinden hilft merken
Einkaufen ohne Liste? Aufgaben erledigen ohne Spickzettel? Das funktioniert mit einer besonders wirksamen Merktechnik: Erfinden Sie eine Geschichte aus den verschiedenen Elementen. Je fantastischer, desto besser. Das trainiert Kreativität und Kopf. Und den Notizzettel können Sie vergessen!
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Kopfstand-Lesen
Beim Lesen hilft die geistige Fitness, Informationen rasch aufnehmen und verarbeiten zu können. Deshalb sollten wir gerade beim Lesen fit sein. Das ist aber nicht immer so. Oft kommt man gar nicht so richtig in Schwung oder ermüdet während der Lektüre. Ein probates Mittel ist hier das Kopfstand-Lesen.
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Kleines Gehirntraining für zwischendurch
Rufen Sie sich eine angenehme Begebenheit aus Ihrer Vergangenheit ins Gedächtnis: den letzten Geburtstag, einen Einkaufsbummel, ein Treffen mit Freunden. Versuchen Sie, sich an möglichst viele Details zu erinnern. Ihr Gehirn muss jetzt richtig arbeiten. Das positive daran: diese kleine Übung trainiert Ihr Gedächtnis.
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Kiefergymnastik gegen Müdigkeit
Schon kleine Bewegungen fördern die Durchblutung des Gehirns und helfen so, die Grauen Zellen auf Trab zu halten. Der Tipp für Schreibtischtäter und Autofahrer: Kauen Sie Kaugummi. Denk- und Gedächtnisleistung werden nachweislich gesteigert
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Jetzt genau vor einer Woche
Tipps zur Erhöhung der Gedächtnisleistung beziehen sich meist auf die Art und Weise, in der man sich etwas einprägt. Das aber setzt voraus, dass man schon im Vorhinein weiß, woran man sich später erinnern möchte. Der Alltagsrealität entspricht das aber nicht.
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In der Mitte liegt die Kraft
Je mehr wir uns anstrengen, desto mehr erreichen wir? Nicht wenn es um geistige Leistungsfähigkeit geht. Hier liegt der optimale Zustand in der Mitte, d.h. genau zwischen Entspanntheit und Stress. Wenn also mal nicht alles nach Plan läuft: Bleiben Sie ruhig – dann funktioniert das Gehirn am besten.
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Ich weiß es, ....
...ich komme nur nicht drauf.
Alltagssituationen verlangen oft, dass wir uns Dinge gezielt ins Bewusstsein rufen. Sie sind im Gedächtnis vorhanden, aber „versteckt“. Dieses gezielte Erinnern kann man trainieren. Probieren Sie es einmal: Was war vor genau einer Woche? An welche Details erinnern Sie sich? Mit solchen gezielten Wiederholungen stärken Sie Ihr Gedächtnis ungemein.
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Guter Stress – schlechter Stress
Das Wort Stress hat eindeutig einen negativen Beigeschmack.Wer ist schon gerne gestresst? Dabei ist Stress nicht prinzipiell schlecht. Im Gegenteil: Leichter Stress (Eustress) macht die Leistungsreserven mobil. Ganz ohne Stress konnten wir unsere volle Leistungsfähigkeit nie ausschöpfen. Zum schlechten Stress (Disstress) kommt es erst, wenn die Anforderungen weiter steigen, und wir nicht mehr damit fertig werden. Das Gehirn produziert dann Stresshormone, das Denken wird blockiert. Lassen Sie sich ruhig fordern, nur bitte nicht überfordern.
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Grimassen schneiden
Aktivierend sind feinmotorische Übungen mit den Fingern oder Gesichtsgymnastik. Das berühmte Klavierspiel ohne Klavier ist eine Möglichkeit. Einfach mit den Fingern auf der Tischplatte spielen. Ganz besonders aber reagiert unser Gehirn auf bewusste Bewegungen der vielen Gesichtsmuskeln. Lippen, Wangen, Unterkiefer, Stirn und Augen: die Bewegungsmöglichkeiten sind schier unerschöpflich. Schneiden Sie Grimassen und Sie werden schnell die erfrischende Wirkung spüren. Wenn Sie dazu noch in den Spiegel schauen, ist die Wirkung umso größer.
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Genug getrunken
Wieviel trinken Sie pro Tag, alkoholische Getranke und Kaffee ausgenommen? Kommen Sie auf2 Liter? Wenn nein, sollten Sie diesen Mangel ausgleichen. Bei zu geringer Flüssigkeitsaufnahme wird das Blut dickflüssig. Die Durchblutung des Gehirns wird schwächer. Die geistige Leistungsfahigkeit lässt nach.
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Genau hingehört
In unserer lauten Welt wünschen wir uns manchmal die Fähigkeit, weghören zu können. Und wenn es dann mal still um uns ist, können wir diese Stille genießen. Wir können die Stille aber auch nutzen, unsere Aufmerksamkeit zu trainieren. Stille bedeutet nicht, dass absolut nichts zu hören wäre. Irgendwelche Laute oder Geräusche dringen fast immer an unser Ohr.
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Geistig fit durch Bewegung
Regelmäßigkeit statt Höchstleistungen heißt die Devise für einen fitten Kopf: Schon die geringe körperliche Belastung von 25 Watt bei einem langsamen Spaziergang erhöht die Durchblutung des Gehirns um 15 Prozent und steigert so die mentale Fitness. Probieren Sie es aus!
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Frühstücken wie ein König
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Fitness-Training nach den Ferien
Aus den Ferien zurück, fällt die alltägliche Arbeit oftmals besonders schwer. Das mag verschiedene Gründe haben. Einer davon ist sicherlich der Umstand, dass durch die geringere Belastung im Urlaub die geistige Leistungsfähigkeit sinkt. Wir sind erholt, aber der Geist ist etwas träger geworden. Er muss erst wieder in Schwung kommen.
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Fit im (Mittags-)Schlaf
Wer viel leistet, braucht viel Energie. Ein kurzer Mittagsschlaf hilft, den „Akku“ wieder aufzuladen. Sie verlieren dabei noch nicht einmal wirklich viel Zeit, denn nach dem Mittagessen arbeitet unser Gehirn eh etwas langsamer. Ca. 20 Minuten erfrischende Auszeit machen Sie wieder fit.
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Fit durch Pausen
Das menschliche Gehirn ist zu Höchstleistungen fähig, allerdings nicht über einen längeren Zeitraum. Nach rund 90 Minuten ist eine Pause nötig, sonst drohen Dauerstress und in der Folge Gesundheitsschäden. Gönnen Sie sich Pausen, denn nach wenigen Minuten sind Sie wieder voll leistungsfähig. Wie das geht, erfahren Sie unter Entspannungstraining.
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Feste feiern
Hunderttausende von Jahren haben Menschen als Jäger und Sammler in Gruppen von etwa 30 Personen zusammengelebt. Die äußeren Lebensumstände waren dabei nicht einfach, und nur zu meistern, wenn die Gruppe gemeinsam agierte. Der Zusammenhalt der Gruppe war überlebensnotwendig. Im Gehirn ist diese Überlebensregel noch heute fest verankert.
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Eselsbrücken – tierisch gut
Gedächtnisstützen in Form eines Merkspruchs helfen uns, Wissen zu behalten und abzurufen. Beispiel: Die Saitenfolge einer Geige merken wir uns mit der Eselsbrücke „Geh Du alter Esel“ viel leichter als die abstrakten Buchstaben G, D, A, E. Bauen Sie sich brücken – Ihr Gedächtnis dankt es Ihnen.
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Erfahrung schlägt Schnelligkeit
Geistig brauchen sich Ältere hinter Jüngeren nicht zu verstecken. Auch wenn das Gehirn mit 60 etwas langsamer arbeitet als mit 25 - die Bewältigung komplexer Aufgaben erfordert vor allem Wissen und Erfahrung, nicht Schnelligkeit. Nutzen Sie Ihre Erfahrung.
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Engagement macht fit
Neue Aufgaben und Situationen fordern und fördern unsere geistige Leistungsfähigkeit. Warum dies nicht zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen? Soziales Engagement und die damit verbundenen Kontakte zu Menschen sind nicht nur gut für andere, sondern stärken „nebenbei“ auch die eigene mentale Fitness und das Selbstvertrauen.
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Energiespender Pausenbrot
Mentale Fitness braucht Energie. Die gewinnt der Körper u.a. aus Kohlenhydraten, die er in Glukose umwandelt. Das gute alte Pausenbrot kommt so zu neuen Ehren, denn es enthält jede Menge davon. Der Blutzuckerspiegel bleibt länger konstant – die geistige Leistungsfähigkeit auch.
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Ein voller Bauch ...
... studiert nicht gern, sagt der Volksmund. Und er hat Recht. Nach einer großen oder gar üppigen Mahlzeit ist das Gehirn weniger leistungsbereit. Der gesamte Körper hat sich auf Ruhe und Verdauung eingestellt. Eine Pause ist angesagt.
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Eindeutig mehrdeutig
Geistige Fitness will regelmäßig trainiert sein. Mindestens einmal, besser mehrfach pro Tag sollen wir unseren Denkapparat auf Schwung bringen. Dafür gibt es ausgearbeitete Übungen in Büchern oder Heften. Sie finden aber auch in Ihrer täglichen Umgebung Möglichkeiten, Ihre geistige Fitness zu trainieren.
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Die Sinne trainieren
Unsere mentale Leistungsfähigkeit hängt eng mit der Wahrnehmung zusammen. Je besser wir wahrnehmen können, umso mehr Anregungen bekommt unser Gehirn. Deshalb ist es wichtig, die Sinne zu schärfen. So können Sie z. B. den Hörsinn trainieren: Stellen Sie Ihr Radiogerät sehr leise. Gehen Sie dann soweit weg, dass Sie das gesprochene Wort gerade noch hören konnen. Probieren Sie die Grenze aus, ab der Sie dann wirklich nichts mehr verstehen. Oder hören Sie ganz einfach mal so in die Stille. Ganz aufmerksam. Es ist fast immer was zu horen.
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Die goldene Mitte
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Der frühe Vogel...
... startet den Tag regelmäßig mit Gehirntraining. Denn schon wenige Minuten steigern die geistige Fitness und fahren den Arbeitsspeicher hoch. Das ist morgens am sinnvollsten, denn so bewältigen wir die mentalen Herausforderungen des Tages besser. Dann klappt’s auch mit dem Wurm!
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Dauerbelastung schadet
Das menschliche Gehirn ist zu großen Leistungen fähig. Es kann in besonders wachen Momenten Spitzenleistungen vollbringen. Aber es ist nicht fur länger anhaltende Dauerleistungen geschaffen. Ob uns das gefällt oder nicht, unser Gehirn braucht etwa alle 90 Minuten eine Verschnaufpause.
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Buchstaben zählen
Beim Lesen einer Zeitschrift oder eines Buches müssen wir gelegentlich feststellen, dass unsere Aufmerksamkeit nachlässt. Die Gedanken gleiten immer leichter ab. Aufnahme und Verarbeitung der gelesenen Information fallen immer schwerer. Was lässt sich dagegen tun? Mentale Aktivierung!
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Bewegen und denken
Schulen Sie Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Wahrnehmungsvermögen, indem Sie in einem ruhigen Moment mit geschlossenen Augen horchen. Es ist selten wirklich still. Welche Geräusche dringen noch an Ihr Ohr? Woher kommen sie? Genießen Sie die Ruhe. Mit dieser Übung trainieren Sie gleichzeitig Ihre Wahrnehmung.
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Beredte Hände helfen dem Kopf
Gesten dienen der Verständigung, verleihen dem Gesagten mehr Bedeutung und lenken die Aufmerksamkeit auf den Sprecher. Vor allem aber kurbeln sie das Gehirn des Redners an, denn Bewegung führt zu vermehrter Gehirnleistung. Wer gestikuliert, kann besser denken. Darum: Lassen Sie Ihre Hände mitreden.
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Ausgeschlafen ist besser
Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Vielmehr findet ein regelmäßiger Wechsel zwischen Tiefschlaf und Leichtschlaf statt. Im Tiefschlaf erholt sich unser Körper, das Immunsystem wird regeneriert. Im Leichtschlaf wird unser Gehirn aktiv, fast wie im Wachzustand.
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Aufwärmtraining fur das Gehirn
Wer geistige Leistung erbringen will, sollte wissen, dass das menschliche Gehirn nicht immer und vor allem nicht sofort auf Abruf voll leistungsbereit ist. Im entspannten oder gar schläfrigen Zustand ist unser Gehirn auf Energiespargang geschaltet. Es besteht verringerte Einsatzbereitschaft. Um die volle Leistungsfähigkeit abrufen zu konnen, reichen guter Wille und noch so starkes Bemühen nicht aus. Deshalb sollten Sie immer wenn Sie hohe geistige Leistung erbringen wollen, vorher Ihren Denkapparat mit Gehirntraining aufwärmen.
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Anschauliches bleibt besser haften
Die menschliche Wahrnehmung funktioniert verstärkt über unsere Augen. Was wir bewusst (an)sehen, bleibt besonders gut im Gedächtnis haften. Doch nicht immer werden Informationen durch Bilder veranschaulicht. Der Trick: Stellen Sie sich Dinge, die Sie hören oder lesen bildlich vor. Machen Sie sich das Bild im Kopf.
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Aktiv urlauben
Ausruhen, genießen, entspannen und bloß keinen Stress – wünschen Sie sich so Ihren Urlaub? Sollen Sie haben. Das muss aber nicht Dauerpause fur den Kopf bedeuten. Sonst ware der Urlaub vielleicht gut fur den Körper. Aber was macht der Geist?
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Aktiv konzentrieren
Sie brauchen Ruhe, um sich zu konzentrieren? In Ordnung - aber das allein reicht nicht. Erst die aktive Beschäftigung mit einer Sache führt zum Erfolg. Forscher der Boston University wiesen nach, dass der Mensch bei geistiger Aktivität störende Reize „ausblenden“ kann. Sie haben es in der Hand – fangen Sie an!
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Aktivität ist im Winter besonders wichtig
Der Winter hat sicherlich seine schonen Seiten. Fur viele ist er aber die Jahreszeit, in der man sich irgendwie weniger wohl fuhlt. „Das liegt am Wetter" sagt man. Die Fachleute wissen es genauer: Es liegt am Licht. Im Winter wirkt tatsachlich sehr viel weniger Sonnenlicht auf uns ein, als das im Fruhling oder gar im Sommer der Fall ist. Licht steuert unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Helles Licht macht uns wach, macht unser Gehirn aktiv. Weniger Licht bedeutet weniger Gehirnaktivität. Deshalb ist gerade im Winter geistige Aktivitat besonders wichtig. Das Gehirn muss gezielt gefordert und aktiviert werden. Damit lassen sich die negativen Folgen des Lichtmangels am besten ausgleichen.
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Aktiv in der Freizeit – fit im Kopf
Körperliche Aktivitäten wie schwimmen oder wandern wirken positiv auf Herz und Kreislauf und steigern die Durchblutung im Gehirn. Geistige Aktivitäten wie Karten- oder Brettspiele erhöhen die mentale Leistungsfähigkeit sogar noch mehr. Faulenzen ade. Bleiben Sie aktiv – und fit!
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10 Minuten für den Kopf
Während wir für kaum Kosten und Mühen scheuen, um den Körper fit zu halten, widmen wir unserem Gehirn oft weniger Aufmerksamkeit. Doch geistige Fitness ist auch eine Frage des Trainings: Schon 10 Minuten mentales Training pro Tag bringen Erfolg – ganz ohne Sportstudio und Geräte.
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