Gut für Ihr Gehirn

Wer seinem Gehirn etwas Gutes tun möchte, der hält es mit täglichem Training auf Trab. Auch ein gesunder Lebenswandel wirkt sich positiv auf unsere kleinen grauen Zellen aus.

Bewegung unterstützt das Gehirn. So werden während eines Spaziergangs in der Sonne stimmungsaufhellende Botenstoffe ausgeschüttet. Diese sogenannten Beta-Endorphine steigern die Leistungsbereitschaft des Gehirns. Ist man in der Natur unterwegs, können auch Gerüche unmittelbar auf das Stimmungszentrum des Gehirns wirken. Der Geruch von Lavendel und Zitrone erleichtert beispielsweise das Lernen.

Hingegen ist der Qualm einer Zigarette äußerst kontraproduktiv. Rauchen verändert die Gehirnchemie, was zu einer stärkeren Abnahme der Hirnleistung im Alter führen kann. Auch Alkohol sollte nur in Maßen genossen werden. Kann ein gelegentliches Glas noch anregend wirken, so sollte man sich vor Augen führen, dass bei jedem Rausch Millionen von Gehirnzellen absterben.

Um die Leistungsfähigkeit des Gehirns bis ins hohe Alter aufrecht zu erhalten, ist es ratsam, regelmäßig Gehirnjogging in den Tagesablauf einzuplanen. Bereits zehn Minuten täglich reichen dabei aus, um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Durch das Lösen von Rätseln und Gedächtnisübungen erweckt man den Kopf aus seinem „Energiespar-Modus“, in dem er sich im Alltag oftmals befindet. Dabei ist nicht jedes Gehirntraining auch tatsächlich wirkungsvoll. Die Aufgaben, die gestellt werden, sollten bestimmte Gehirnbereiche aktivieren. So ist zum Beispiel ein Trainung besonders wertvoll, wenn das Gehirn neue Informationen verarbeiten muss. Bereits 5 bis 10 Minuten pro Tag können ausreichen, um eine gute Wirkung zu erzielen. Daher wurde in Kooperation mit der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. das Konzept zu mental-aktiv.de entwickelt, das solche Gehirntrainingsvorschläge macht. Dabei kommt es auch nicht darauf an, dass die Aufgaben besonders schwierig sind, vielmehr ist eine mittlere Schwere günstiger für die Gesamtwirkung.

So schüttet das Belohnungssystem unseres Gehirns trotzdem Stoffe aus, die das Gefühl der Befriedigung erzeugen.

Weitere Unterstützung lässt der patentierte Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin®* den grauen Zellen zukommen. Der rein pflanzliche Wirkstoff schützt und stabilisiert die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Nervenzellen. Somit steht den Zellen mehr Energie zur Verfügung. Gerade bei nachlassender Gedächtnisleistung und Konzentration besteht mit Tebonin®* eine gute Möglichkeit, direkt in den Nervenzellen eine Verbesserung der Funktionen zu erreichen. Mit der speziellen Wirkung in den Nervenzellen geht die Wirkung von Tebonin®* auch über die eher allgemeinen Maßnahmen von Gehirntraining eindeutig hinaus.

*Bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit infolge zunehmender Funktionseinbußen der Nervenzellen im Gehirn.