Die Nervenzellen unseres Gehirns sind permanent im Einsatz. Um ständig leistungsfähig zu sein, benötigen sie eine ununterbrochene Energiezufuhr. Im Laufe des Lebens geht den Mitochondrien, den zelleigenen „Kraftwerken“, jedoch langsam die Kraft aus. Die Zellen werden nicht mehr so gut mit Energie versorgt, wie sie das für ein einwandfreies Funktionieren eigentlich bräuchten. Als unmittelbare Folge verlangsamt sich die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen, Reaktions- und Merkfähigkeit lassen nach.
Dies macht sich im Alltag bereits bei Kleinigkeiten bemerkbar. Zu den häufigsten Symptomen einer sich anbahnenden Gedächtnisschwäche zählen Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis. So kann man etwa den Einkauf nur noch mit Einkaufszettel bewältigen, man verlegt häufiger Dinge oder denkt an Dinge nicht mehr, die man sich vorgenommen hatte.
Das schleichende Nachlassen der Energieleistung beginnt bereits ab dem Alter von etwa 30 Jahren. Es verläuft jedoch in der Regel noch unbemerkt. Erst in späteren Jahren, ab Mitte 50 etwa, spürt man es dann: Sich zu konzentrieren wird anstrengender – die geistigen Energiereserven sind schneller erschöpft. Und so fühlt man sich dann auch. Konzentration, Belastbarkeit und Ausgeglichenheit stehen dabei in einem engen Zusammenhang. Eine gute Konzentration und geistige Beweglichkeit beeinflussen auch unsere mentale Ausgeglichenheit. Ein Grund mehr, jetzt aktiv etwas für seine Gesundheit zu tun.
Ein gut konzipiertes Gehirntraining kann dann dabei mitwirken, bestehende Verbindungen zwischen den Nervenzellen des Gehirns zu erhalten, sie zu stärken sowie neue Verknüpfungen herzustellen. Diese Vernetzung ist es schließlich, die über die Leistungsfähigkeit des Gehirns entscheidet. Voraussetzung, um das Netzwerk zu erhalten sowie permanent aus- und umbauen zu können, ist allerdings ein funktionierender Stoffwechsel im Gehirn und die tägliche Beschäftigung mit etwas Neuen, sei es nur für 10 Minuten pro Tag. Dabei wirkt das Gehirntraining eher ganz allgemein förderlich auf die Gehirn- und Gedächtnisleistung und ist daher in seiner Gesamtwirkung begrenzt.
Bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit infolge von Funktionsminderungen der Nervenzellen im Gehirn kann zusätzlich der hochdosierte Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® helfen. Er wirkt direkt in den Nervenzellen des Gehirns. Er schützt und stabilisiert die Mitochondrien (Zellkraftwerke) ganz unmittelbar. Die Nervenzellen bekommen wieder mehr Energie. Auch bereits geschädigte Funktionen können wiederhergestellt werden. So kann Tebonin® dabei mitwirken, Schäden an den Nervenzellen zu vermindern und das sensible Nervenzellnetzwerk auch dann zu regenerieren, wenn die Nervenzellfunktion bereits gelitten hat.
Dadurch wird gerade bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit infolge von Funktionsminderungen der Nervenzellen im Gehirn der Grundstein zu einer Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit gelegt. Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit und Konzentration können sich verbessern.
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